Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich

Diese AGB gelten für die Nutzung der Habitflow-App („App“) und der Website habit-flow.de durch Verbraucher und Unternehmer. Entgegenstehende Bedingungen des Nutzers werden nicht anerkannt, es sei denn, wir stimmen ihnen ausdrücklich zu.

§ 2 Leistungen

Habitflow ist eine digitale App zum Tracken von Gewohnheiten. Sie umfasst eine Vorlagenbibliothek, einen Fortschritts-Tracker und einen Motivations-Coach. Der Umfang der verfügbaren Funktionen richtet sich nach dem gewählten Tarif.

§ 3 Vertragsschluss

Mit der Registrierung oder dem Auswählen eines kostenpflichtigen Tarifs gibst du ein verbindliches Angebot ab. Der Vertrag kommt durch Bestätigung per E-Mail oder In-App-Meldung zustande.

§ 4 Preise und Zahlungsbedingungen

Die ausgewiesenen Preise verstehen sich inklusive Umsatzsteuer. Abrechnung erfolgt monatlich oder jährlich gemäß gewähltem Tarif. Zahlung erfolgt über den integrierten Zahlungsdienst. Bei fehlgeschlagener Zahlung kann der Zugang vorübergehend gesperrt werden.

§ 5 Laufzeit und Kündigung

Abonnements verlängern sich automatisch um die jeweilige Vertragslaufezeit, sofern nicht mit einer Frist von einem Tag vor Ablauf gekündigt wird. Die Kündigung ist jederzeit In-App oder per E-Mail möglich. Der Free-Plan ist jederzeit ohne Kündigung nutzbar.

§ 6 Widerrufsrecht

Verbraucher haben ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Die Widerrufsbelehrung wird bei Vertragsabschluss bereitgestellt und kann unter habit-flow.de/widerruf abgerufen werden.

§ 7 Pflichten des Nutzers

Du bist für die Richtigkeit deiner Eingaben verantwortlich und darfst die App nicht rechts- oder vertragswidrig nutzen. Du sicherst zu, keine automatisierten Skripte ohne unsere Erlaubnis gegen die Systeme einzusetzen.

§ 8 Verfügbarkeit und Änderungen

Wir bemühen uns um eine Verfügbarkeit von 99 % im Jahresdurchschnitt. Wartungsarbeiten, Störungen und Änderungen von Funktionen behalten wir uns vor, soweit dies für den Nutzer zumutbar ist.

§ 9 Haftung

Wir haften unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Im Übrigen ist die Haftung auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden beschränkt. Die gesetzliche Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.

§ 10 Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist [Ort], soweit der Nutzer Kaufmann ist. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt.